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Projekte nach ausgewählten Eigenschaften (Attribut)

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Projekte nach ausgewählten Eigenschaften (Attribut)

Eine Liste der Seiten, die das Attribut „Met MethodischerAnsatz“ mit dem Datenwert „<span>Die Untersuchung beleuchtet das Ausmass und die Gründe für die geschlechtsspezifischen Verlustraten mit fünf verschiedenen Bausteinen aus unterschiedlichen Perspektiven und durch die Verbindung von qualitativen mit quantitativen Methoden. Die Zielgruppe, welche untersucht wird, sind Nachwuchswissenschaftler/-innen (Doktorand/-innen, Postdoktorand/-innen, Habilitand/-innen). Baustein 1: Auswertungen Schweizerisches Hochschulinformationssystem (SHIS). Projektleitung: BASS/ Projektbearbeitung: BASS. Mit den Statistiken des Schweizerischen Hochschulinformationssystems (SHIS) werden anhand von auf Inspanidualdaten basierenden Verlaufsanalysen die geschlechtsspezifischen Verlustraten in der Promotions- und Habilitationsphase sowie die durchschnittliche Dauer bis zur Promotion bzw. Habilitation für die letzten zwei Jahrzehnte berechnet. Im Weiteren wird eine Quantifizierung der Zuwanderung von ausländischen Doktorand/-innen an die universitären Hochschulen der Schweiz möglich sein. Baustein 2: Zusatzmodul und Auswertungen der Befragung der Hochschulabsolventen des Jahres 2002 (Panel 2003/2007) Projektleitung: PHZH/ Projektbearbeitung: PHZH, BFS. Die Doktorierten des Jahres 2002, die in einer Erstbefragung im Jahre 2003 teilgenommen haben, werden im Frühjahr 2007 zum zweiten Mal zu ihren Berufsverläufen und -erfahrungen befragt. In dieser Fragebogenerhebung wird ein Zusatzmodul eingefügt, in welchem die für eine wissenschaftliche Laufbahn zentralen Themen abgefragt werden (u.a. wissenschaftlicher Qualifizierungsprozess und Forschungstätigkeit, wissenschaftliche Integration und Unterstützung, wissenschaftliche Leistungen etc.). Insbesondere werden die Nachwuchsforschenden dazu befragt werden, welche Anträge sie bei der Personen- und Projektförderung des SNF stellten und in welchem Ausmass sie bisher vom SNF in ihrer Laufbahn finanziell unterstützt wurden. Mit optimal matching analysis wird es einerseits möglich sein, wissenschaftliche Laufbahnen zu beschreiben, andererseits sind mit den Methoden der event history analysis erklärende Untersuchungen zu den geschlechtsspezifischen Verlustraten und der Rolle des SNF in wissenschaftlichen Laufbahnen möglich. Baustein 3: Auswertungen des Gesuchadministrationssystems (GA) SNF. Projektleitung: BASS/ Projektbearbeitung: BASS. Mit der Analyse des Gesuchadministrationssystems des SNF werden geschlechtsspezifische Personen- und Antragsprofile bei der Ersteingabe eines NF-Projektförderungsgesuchs (als verantwortliche Gesuchssteller/in oder Mitgesuchssteller/-in) erstellt. Vertiefte statistische Analysen mit der Methode des propensity score matching sollen allfällige geschlechtsspezifische Differenzen in den SNF-Antragsbiografien eruieren. Baustein 4: Inhaltsanalyse der Gesuchsdossiers des SNF-Projektleitung: BASS/ Projektbearbeitung: BASS. Für ausgewählte Gruppen von erfolgreichen und nicht erfolgreichen Gesuchsstellenden werden die in den Gesuchsdossiers des SNF greifbaren Curriculae (CVs) und Publikationslisten systematisch erfasst und ausgewertet (quantifizierende Aktenanalyse), um weitere geschlechtsspezifische Differenzen in den Personenprofilen zu erfassen. Baustein 5: Vertiefende Interviews. Projektleitung: PHZH/ Projektbearbeitung: PHZH. Vertiefende Interviews (N=45) mit Nachwuchsforschenden, welche zum Sample von Baustein 2 und 3 gehören. Konstruktionsprozess wissenschaftlicher Laufbahnen aus einer subjektiven Perspektive: Interpretativ ausgewertet werden die subjektiven Erfahrungen und Deutungen der bisherigen Laufbahnen von Nachwuchsforschenden. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie die befragten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Zustandekommen ihrer eigenen wissenschaftlichen Laufbahn deuten, welche Relevanz dabei verschiedenen Faktoren, insbesondere auch der Forschungsförderung zugesprochen wird, und welche Faktoren für die Integration beziehungsweise den Ausschluss von Frauen als mitverantwortlich gesehen werden. </span>“ enthalten.

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