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Met MethodischerAnsatz

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A

Anrechnung erworbener Kompetenzen von Erzieherinnen und Erziehern auf den Bachelor-Studiengang Sozialarbeit/ Sozialpädagogik unter Berücksichtigung des Gender-Mainstreaming-Prinzips +psychologischer Test  +
Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in wissenschaftsunterstützenden Bereichen an Hochschulen im Wandel +Das Forschungsdesign folgt einem integrierten "Mixed Methods"-Ansatz, der unterschiedliche Perspektiven auf den Untersuchungsgegenstand erlaubt. In einem ersten Arbeitspaket, das stark explorativ angelegt ist, sollen Dokumentenanalysen zur Identifizierung von Reformzielen und Auswertungen der amtlichen Hochschulstatistik durchgeführt werden. Hinzu treten Fallstudien an zwei Hochschulen sowie Experteninterviews. Auf dieser Basis soll eine standardisierte Online-Befragung der Beschäftigten in wissenschaftsunterstützenden Bereichen an ca. 25 ausgewählten Hochschulen erfolgen. Ein drittes Arbeitspaket umfasst schließlich eine vertiefende qualitative Befragung von ca. 30 ausgewählten Teilnehmer/innen an der Online-Befragung.  +
Arbeitsmarkt und Beschäftigung von Frauen aus geschlechtsuntypischen Fächern +Im Schwerpunkt quantitative Methoden, ergänzt durch offene Leitfadeninterviews. Erhebung: im Schwerpunkt Sekundäranalyse amtlicher Statistiken, ergänzt durch offene Leitfadeninterviews.  +
Arbeitssituation und Belastungen von Professorinnen an Hessischen Fachhochschulen +<div>Erhebungsinstrument ist ein standardisierter Fragebogen mit quantitativen und qualitativen Fragen, der sowohl objektive Daten wie auch subjektive Wahrnehmungen und Bewertungen erfasst. Befragt werden die an den Hessischen Fachhochschulen tätigen Professorinnen aller Fachbereiche. </div><div>Methode: empirisch, empirisch-quantitativ</div>  +
Auf der Suche nach dem verlorenen Nachwuchs +amtliche Hochschul­personalstatistik, die Auswertung der anonymisierten Personalstandsdaten ausgewählter bundesdeutscher Universitäten  +
Aufbau eines Teilzeitstudiengangs basierend auf dem Staatsexamensstudiengang Humanmedizin an der Universität Ulm +Das Projekt ist in vier Schritte gegliedert: Qualitative Studie: Im qualitativen Erhebung wird mit problemorientierten Leitfadeninterviews  Quantitative Studie: Auf der Grundlage der Interviewauswertung wird eine quantitative Befragung alle studierenden Eltern mit einem strukturierter Fragenbogen durchgeführt, um repräsentative Daten zu erhalten. Delphi-Verfahren: Mit Verantwortlichen für Curriculumsplanung, Studentenservice, Gleichstellung, Studentenwerk und Lehrbeauftragte werden die Ergebnisse der qualitativen und quantiativen Studie im Rahmen eines Delphi-Panels diskutiert, um curriculare Faktoren für notwendige Veränderungen von Rahmenbedingungen für ein Teilzeitstudium in der Medizin zu identifizieren.  +
Aufstieg und Aufenthaltsdauer von qualifizierten Forscher/innen in Forschungs- und Entwicklungsabteilungen +<div>Erstellung und Auswertung einer Patentdatenbank; weitere Befragung evtl. qualitativ</div>  +

B

Balancierung von Wissenschaft und Elternschaft +einem ersten Schritt wurde eine großangelegte Online-Befragung durchgeführt. Dabei wurden ca. 40.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an ausgewählten Universitäten aus dem gesamten Bundesgebiet persönlich per E-Mail angeschrieben und um Teilnahme gebeten. Anschließend wurden diese quantitativen Umfrageergebnisse in einem zweiten Studienabschnitt durch qualitative Telefoninterviews an einer kleineren Stichprobe vertieft und ergänzt.  +
Befördern Nachhaltigkeitskompetenzen Frauen an die Spitze? +Zur Erstellung eines gendersensiblen Soll-Profils für Nachhaltigkeitskompetenz und zur Erfassung geschlechterspezifischer Ist-Kompetenzprofile werden die Kompetenzdiagnostik- und Entwicklungstools KODE®/KODE®X eingesetzt. Die Erhebung der Werteorientierungen erfolgt mit dem Verfahren zur Messung der individuellen Werthaltungen WERDE©. Ergänzend werden zur Erhebung der fachlichen Kompetenzen und der biografischen Hintergründe, die entscheidend für den Kompetenzerwerb sind sowie zur Analyse der Organisationsstrukturen und -kulturen qualitative, biografische Expert_innen-Interviews geführt. Untersuchungsgruppen und -gegenstände sind: Frauen und Männer in Spitzenpositionen in Institutionen unterschiedlicher Organisationstypen, in einem inter- und/oder transdisziplinärem Feld ausgebildete Wissenschaftler_innen, die sich weiterqualifizieren (Promotion) oder/und in einem entsprechenden thematisch nachhaltigkeitsorientierten Forschungsprojekt wissenschaftlich arbeiten, Studienanfänger_innen, Studierende und Absolvent_innen von Studiengängen, in denen inter- oder/und transdisziplinär am Leitbild für Nachhaltige Entwicklung orientierte Themenfelder vermittelt werden (s. o.) Institutionen, in denen wissenschaftlich und forschungsorientiert zu Fragen und Themen der Nachhaltigkeit gearbeitet, Wissenschaftler_innen in Institutionen, die wissenschaftliche und ggf. operative und hoheitliche Aufgaben im Bereich der Nachhaltigkeit erfüllen. Die Untersuchung gliedert sich in vier Teilprojekte, ein Querprojekt und ein Abschlussprojekt.  +
Berufliche Werdegänge von Männern und Frauen in der Tiermedizin +<div>Ausführliche biographische Interviews; Analyse von Befragungsdaten</div><div>Interviews mit rund 40 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern; schriftliche Befragung der Studierenden der Tiermedizin im ersten und im letzten Semester</div>  +
Berufsfindung im Prozess: Wie tragfähig ist die Studien- und Berufswahl? +Es soll der 2002 mit 58 AbiturientInnen begonnene Längsschnitt nun - vier Jahre nach dem Abitur - fortgesetzt werden. Mit der Längsschnittuntersuchung kann dem prozesshaften Charakter der Berufsfindung Rechnung getragen werden und durch den qualitativen Ansatz können Motiv- und Bedürfnisstrukturen sowie berufsbiographische Kompetenzen beobachtet und analysiert werden. Befragung, anwendungsorientiert, empirisch, Längsschnitt, empirisch-qualitativ  +
Bessere Hochschulen durch gleichstellungspolitische Steuerung? +Methodenmix aus explorativen, qualitativen und quantitativen Methoden  +
Bewegliche Geschlechterarrangements - Neuformierung von Arbeit und Leben durch Informatisierung? +1) Eine Inhaltsanalyse aktueller Texte, Zeitschriften und Zeitungsartikel. Zudem werden auch Weblogs und Chats mit Blick auf die Projektfragestellung ausgewertet. 2) Qualitative Erhebungen durch Interviews mit Unternehmen und Expert_innen sowie betroffenen Arbeitnehmer_innen. Kontextanalyse und Literaturauswertung zu den Themenbereichen Work-Life-Balance, Arbeitszeitmodelle und Arbeit 2.0  +
Bildungsziel - Ingenieurin. Technik- und naturwissenschaftliche Studienrichtungen bei jungen Frauen +<div>Das Gesamtvorhaben umfasst drei Schwerpunkte:</div><div>    eine quantitative empirische Studie in Form eines standardisierten Surveys zu Studienorientierungen von Schülerinnen und Schülern in unterschiedlichen Klassenstufen an Gymnasien</div><div>    eine biografische Studie zur Entwicklung von ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studieninteressen bei jungen Frauen</div><div>    eine bundesweite Strukturanalyse von gendersensiblen pädagogischen und didaktischen Konzepten, Methoden und Angebotsformen zur Studienorientierung im Bereich der Elektro- und Informationstechnik (technikwissenschaftliche Schülerlabore)</div>  +
Biographie und Karriereentscheidung bei Frauen in der Wissenschaft +<div>ergänzend zum qualitativen Vorläuferprojekt</div>  +

C

Chancengleichheit in der strukturierten Promotionsförderung an Deutschen Hochschulen Gender und Diversity +Das Methodenset umfasst quantitative und qualitative Verfahren. Als praktisches Ergebnis formuliert das Projekt Handlungsempfehlungen für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung in Deutschland. Homepage-Analyse aller Promotionsprogramme Diskursanalyse zu Chancengleichheit Online-Befragung aller Programm-Teilnehmenden Gruppen- und Experteninterviews Handlungsempfehlungen für die wissenschaftliche Nachwuchsförderung  +
Chancenungleichheiten im Wissenschaftssystem +Langzeituntersuchung an Absolventinnen und Absolventen der schweizerischen Hochschulen" (Kontakt: Bundesamt für Statistik; Sabine Schmidlin). Querschnitterhebung: Sekundäranalyse von Daten aus dem Projekt "Wissenschaft als Beruf - Ursachen und Ausdrucksformen der Untervertretung von Frauen in der Wissenschaft" (Information Bildungsforschung 98:019). a) Längsschnitt: 1. Befragung 1989 Vollerhebung (8459 Hochschulabsolvierende des Jahres 1988). Von den eingegangenen 4899 Fragebogen, die einem Rücklauf von 58% entsprechen, können 4856 in die statistischen Auswertungen einbezogen werden. Von diesen 4856 Personen erklärten sich 3485 Personen mit einer Zweitbefragung einverstanden. 3156 Fragebogen wurden 1993 mit aktualisierten Adressen verschickt. 2331 Personen antworteten, was einer Rücklaufquote von 74% entspricht. Von diesen eingegangenen Fragebogen können 2309 in die statistische Auswertung einbezogen werden. 2. Sample, das an beiden Befragungen (1999 und 2002) teilnahm: 3496 Personen. Genaue Angaben zum Design der Untersuchung und zur Repräsentativität der Daten finden sich in Schmidlin, Sabina (2003): Akademiker und Akademikerinnen auf dem Arbeitsmarkt. Wo stehen die Hochschulabsolventen und -absolventinnen vier Jahre nach Studienabschluss? Bern: Bundesamt für Statistik. b) Querschnitterhebung: Vollerhebung bei den Professor/innen aller Universitäten in der Schweiz; Vollerhebung der Frauen im oberen Mittelbau; Stichprobenerhebung bei den Männern des oberen Mittelbaus: insgesamt 4737 Personen; Rücklauf 2479, 2441 auswertbare Fragebogen. Die Rücklaufquote für das gesamte Sample beträgt rund 52%.  +
Creating Cultures of Success for Women Engineers +In jedem Land wurden 100 Studierende der Ingenieurwissenschaften (50 weibliche und 50 männliche) schriftlich befragt. In Deutschland wurden die RWTH Aachen, die TU Berlin, die TFH Berlin, die FH Stralsund und die Bergische Universität Wuppertal einbezogen. Als Kontrollgruppe dienten 100 Studierende anderer Studiengänge in den gleichen Hochschulen. Europaweit haben im Rahmen von WomEng insgesamt 1400 Studierende an der Fragebogenaktion teilgenommen. Daneben kamen eine Reihe qualitativer Methoden zum Einsatz, wie Fokusgruppendiskussionen, Websiteanalysen und Einzelinterviews. Beruf und Karriereverläufe von Ingenieurinnen sowie Organisationskulturen von Unternehmen wurden ebenfalls mit qualitativen Forschungsmethoden untersucht.  +

D

Das aufwändige Geschlecht +<div>Befragung, empirisch, Querschnitt, Sekundäranalyse, empirisch-qualitativ</div>  +
Der Beitrag der Eltern zur geschlechtsuntypischen Berufs- und Studienwahl der Kinder +<div>Narrativ-biografisches Interview nach Schütze (1983) </div>  +
Determinanten der geschlechtsspezifischen Segregation an Universitäten +<div>Befragung, empirisch, Sekundäranalyse, Aggregatdatenanalyse, empirisch-quantitativ</div>  +
Die Bedeutung der Geschlechterzugehörigkeit im Alltag der Studierenden +Befragung, Beobachtung, Aktenanalyse, empirisch, Inhaltsanalyse, empirisch-qualitativ Das ethnographisch angelegte Projekt beschäftigt sich nach dem Vorbild von Friebertshäuser mit den weiblich/ männlichen Kulturen im Studium des Grundschullehramtes auf dem Campus und an außeruniversitären Orten. Im Zentrum des methodischen Vorgehens stehen teilnehmende Beobachtung und qualitative Interviews, sowie die Sammlung verschiedener Dokumente aus dem Feld im Laufe des Wintersemesters 07/08.  +
Die Implementierung der Geschlechterforschung im Bologna-Prozess +Sekundäranalyse, Aggregatdatenanalyse, deskriptive Studie, Internet- und Literaturrecherchen, Experten/-innen-Interviews verbunden mit qualitativen Inhaltsanalysen nach Gläser / Laudel  +
Die Integration hochqualifizierter Migrantinnen auf dem deutschen Arbeitsmarkt +ExpertInneninterviews; Die Ergebnisse aus diesen 'Experteninterviews' fließen in die Entwicklung von Interviewleitfäden mit den hochqualifizierten Wissenschaftlerinnen mit Migrationshintergrund ein.  +
Die Juniorprofessur +Befragung, Aktenanalyse, anwendungsorientiert, empirisch, Exploration, Querschnitt, empirisch-qualitativ, empirisch-quantitativ  +
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