Karrieren und Barrieren im Wissenschaftsbetrieb - eine Untersuchung zur Geschlechterdifferenz als Ergebnis von Arbeitssystemen und Aushandlungsprozessen in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen

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Karrieren und Barrieren im Wissenschaftsbetrieb - eine Untersuchung zur Geschlechterdifferenz als Ergebnis von Arbeitssystemen und Aushandlungsprozessen in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen

Rahmenbedingungen

Laufzeit von 1998/10 bis 2000
Projektstatus abgeschlossen
Projekttyp
Art der Finanzierung gefördert
Förderung/Finanzierung DFG
Förderprogramm DFG-Schwerpunktprogramm

Projektbeschreibung

Projektkürzel
Projekttitel (en) Investigation into the gender difference as a result of work systems and negotiation processes in non-university research establishments
Link zur Projektwebsite
PDF Projektbeschreibung
Inhalt Ausgangspunkt der Studie bildet die marginale Integration von Frauen in den wissenschaftlichen Produktionsprozeß und die begrenzten Erfolge von Frauenfördermaßnahmen einerseits sowie der sich abzeichnende Strukturwandel im deutschen Wissenschaftssystem mit veränderten Anforderungen an ein Humanressourcenmanagement andererseits. Untersucht werden soll, inwieweit Arbeitsstrukturierung und Anforderungsmuster in außerhochschulischen Forschungseinrichtungen an den Fähigkeiten und Interessen der Beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler anknüpfen bzw. inwieweit sich aus möglichen Inkompatibilitäten geschlechtsspezifisch differente berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Teilhabechancen ergeben. Konzeptionell wird von der wechselseitigen Verschränkung von Subjektpotentialen der im Wissenschaftssystem Tätigen (Arbeitskraftpotentiale) und den Strukturen, Prozessen und Normen betriebsförmig gestalteter Forschung (Arbeitssysteme) unter je spezifischen organisationalen Rahmenbedingungen (institutionelle Kontexte) ausgegangen. Im Zentrum der Fallstudien stehen die formalen und informalen Aushandlungsprozesse, in deren Rahmen die Parameter von Arbeit und Leistung ebenso wie von personalen Entwicklungschancen definiert und redefiniert werden.
Abstract (en)
Schlagwörter
Land Deutschland
Bundesland

Themen

Lebenssituation
Qualifizierung
Karriere Karriereverlauf
Wiss. Einrichtungen
Wissenschaftssystem
Doing Gender

Forschungsgegenstand

Sektoren außerhochschulische Forschungseinrichtung
Fächergruppen

Beteiligte Institutionen

Zentrale Institution WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (Berlin)
Institutionstyp Außeruniversitäre Forschungseinrichtung
Institut Querschnittsgruppe Geschlecht, Arbeit, Organisation
Institutswebsite https://www.wzb.eu/de/personen/hildegard-matthies

Beteiligte Personen

Projektleitung Prof. Dr. Friedhelm Neidhardt; Dr. Maria Oppen; Dr. Dagmar Simon
Projektbearbeitung Dr. Hildegard Matthies; Dr. Hildegard Matthies

Methoden & Stichprobe

quantitative Methoden
qualitative Methoden
weitere Methoden
Stichprobe

Methodischer Ansatz: Längsschnittstudie: F

Stichprobenumfang: Stichprobe, sonstiges:

Ergebnisse / Output

Veröffentlichungen Oppen, Maria; Simon, Dagmar; Andresen, Sünne; (1999): Karrieren und Barrieren im Wissenschaftsbetrieb

Matthies, Hildegard; Kuhlmann, Ellen; (2001): Geschlechterasymmetrie im Wissenschaftsbetrieb Oppen, Maria; Matthies, Hildegard; Simon, Dagmar; Kuhlmann, Ellen; (2001): Karrieren und Barrieren im Wissenschaftsbetrieb Oppen, Maria; Matthies, Hildegard; Simon, Dagmar; Kuhlmann, Ellen; (2000): Der Wissenschaftsbetrieb als Arena der Geschlechterdifferenzierung

Berichte, Manuskripte, Arbeitspapiere
Konferenzen

Weitere Projektdarstellungen

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