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Geschlechtsbezogene vertikale Segregation in der Medizin
Faechergruppen Medizin  +
Finanzierungsart gefördert  +
Foerderprogramm Nachwuchsförderung über formel.1-Programm  +
Foerderung Medizinische Fakultät Leipzig  +
Infoquellen SOFISwiki  +
Inhalt In der Medizin scheint Gender Mainstreamin
In der Medizin scheint Gender Mainstreaming angesichts der Tatsache, dass mittlerweile nahezu 70% aller Studienanfänger Frauen sind, kein zu diskutierendes Thema mehr zu sein, schaut man allerdings auf die 8% Professorinnen, so ist schnell ein Perspektivwechsel notwendig. Bei der Ursachenanalyse werden zur Begründung häufig das Vereinbarkeitsproblem von Beruf und Familie und die in diesem Zusammenhang offensichtlich nach wie vor à priori gesetzte geschlechtsspezifische Aufgabenverteilung zwischen den Geschlechtern bemüht. Auf struktureller Ebene scheinen viele Gegebenheiten vorhanden, um die Vereinbarkeitsthematik zu "lösen", subtile Diskriminierungen von Frauen im beruflichen Alltag hingegen sind weniger leicht zu messen und noch schwieriger zu verändern. Ziel des vorliegenden Forschungsprojektes ist es, die regelhaften Prozesse herauszuarbeiten, die das vielfach bestätigte Bild eines geschlechtstypischen Karriereverlaufes von Ärztinnen und Ärzten sowie eine späte oder ausbleibende Elternschaft vor allem von Frauen reproduzieren.
schaft vor allem von Frauen reproduzieren.  +
Inst Institut Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie  +
Inst Institutionstyp Universitätsklinikum  +
Inst Ort Leipzig  +
Inst Website http://medpsy.uniklinikum-leipzig.de/  +
Inst ZentraleInstitution Universitätsklinikum Leipzig  +
Land Deutschland  +
Met Laengsschnitt 0  +
Met MethodischerAnsatz Auf der Basis narrativer Interviews sollen
Auf der Basis narrativer Interviews sollen sowohl bewusste und explizite Begründungen für das praktizierte Lebensarrangement als auch die implizite und dem Erzählenden nicht unbedingt bewusste Logik seines Handelns herausgearbeitet werden. Ableitend sollen Schlussfolgerungen gezogen werden, wie im Sinne einer "Familiengerechten Hochschule" prozessstrukturelle Veränderungen angeregt werden können.
elle Veränderungen angeregt werden können.  +
ProjektEnde Dezember 2010  +
ProjektStart Januar 2010  +
Projektbearbeitung Ute Kraus  + , PD Dr. Yve Stöbel-Richter  + , Kathleen Pöge  +
Projektnummer 87  +
Projektstatus abgeschlossen  +
Projekttitel Geschlechtsbezogene vertikale Segregation in der Medizin  +
ProjekttitelEngl Horizontal and vertical gender segregation within the medical profession  +
Qualitative Methoden Qualitativer Fragebogen (face-to-face, telefonisch, schriftlich)  +
Schlagwoerter Berufsverlauf  + , Familie  + , Elternschaft  + , Familie-Beruf  + , Medizinsoziologie  + , Geschlechtsspezifische Faktoren  +
Stp Stichprobe ÄrztInnen  +
Stp Stichprobenumfang 9  +
Thema Karriere Karriereverlauf  +
Thema Lebenssituation Vereinbarkeit  +
Untertitel Karriere und Familie - zwei unvereinbare Entitäten?  +
Kategorien Projekt
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31 Januar 2019 15:55:25  +
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