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Kann durch geeignete Methoden der E-Governance das situative Maß an nachteiligem Doing Gender limitiert und geschlechtergerecht gewendet werden?
Faechergruppen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)  +
Finanzierungsart gefördert  +
Foerderung DFG  +
Infoquellen GEPRIS  +
Inhalt <div>Wir haben in unserem Erstantrag
<div>Wir haben in unserem Erstantrag im Rahmen der allgemeinen Theorie der Ko-Konstruktion von Technik und Geschlecht die These vertreten, dass die Veralltäglichung von E-Learning eine wichtige Rolle bei der geschlechtsspezifischen Identifikation und Selbsteinschätzung in Bezug auf E-Learning als Technik spielt. Wir gingen davon aus, dass die zunehmende und zunehmend notwendige Nutzung zu einer geschlechtsneutraleren Habitualisierung von E-Learning führt, und dadurch das Thema E-Learning in seiner Eignung zur geschlechtlichen Differenzierung in der sozialen Interaktion und im Selbstbild abnimmt. Durch die von uns durchgeführte Metaanalyse haben sich die Forschungsanstrengungen auf den Aspekt der Selbsteinschätzung in Hinsicht auf Nutzungskompetenz fokussiert. Denn es zeigt sich ein enger Zusammenhang zwischen der Nutzung von ELearning und der selbsteingeschätzten Kompetenz der NutzerInnen, wobei die eigene Kompetenzeinschätzung geschlechtlich geprägt ist. Diese Fokussierung und organisatorische Rahmenbedingungen haben zu einer beschränkten Modifikation unserer Forschungsmethoden geführt. (aus GEPRIS) </div>
ethoden geführt. (aus GEPRIS) </div>  +
Inst Institut Mathematisches Institut  +
Inst Institutionstyp Universität  +
Inst Ort Freiburg im Breisgau  +
Inst Website http://www.math.uni-freiburg.de/  +
Inst ZentraleInstitution Universität Freiburg im Breisgau  +
Land Deutschland  +
Met Laengsschnitt 0  +
ProjektEnde 2011  +
ProjektStart 2007  +
Projektleitung Professor Dr. Bernd Remmele  +
Projektnummer 70  +
Projektstatus abgeschlossen  +
Projekttitel Kann durch geeignete Methoden der E-Governance das situative Maß an nachteiligem Doing Gender limitiert und geschlechtergerecht gewendet werden?  +
Quantitative Methoden Metaanalyse  +
Schlagwoerter Doing Gender  + , Informationstechnik  +
Thema Doing Gender Geschlechterkonstruktion  +
Thema WissEinrichtungen Genderaspekte in Forschung und Lehre  +
Veroeffentlichungen <ul> <li>Haubner, D.; Bruestle
<ul> <li>Haubner, D.; Bruestle, P.; Schinzel, B.; Remmele, B.; Schirmer, D.; Holthaus, M.; Reips, U.- D.: (2009): E-Learning und Geschlechterdifferenzen? Zwischen Selbsteinschätzung, Nutzungsnötigung und Diskurs. In: Apostolopoulos, N. et al.: E-Learning 2009 - Lernen im digitalen Zeitalter. Münster: 41-50</li> <li>Bruestle, P.; Haubner, D.; Holthaus, M.; Remmele, B.; Schirmer, D.: (2009): Doing E- Learning/Doing Gender? In: Proceedings of GICT 2009. Bremen</li> <li>Dominique S.; Bruestle, P.; Haubner, D.; Holthaus, M.; Remmele, B.; Schinzel, B.: (2008): Learning-by-doing Gender. In: Proceedings of ECEL 2008. Agia Napa</li> <li>Remmele, B.; Schirmer, D.; Brüstle, P.; Haubner, D.; Holthaus, M.; Schinzel, B.: (2008): Undoing Gender in E-Learning. In: Proceedings of ECER 2008. Göteborg</li> <li>Bruestle, P.; Haubner, D.; Holthaus, M.; Remmele, B.; Schirmer, D.: (2008): Decreasing Gender Differences In: E-Learning? In: New Learning Cultures. Proceedings of EDEN – Conference 2008. Lisbon</li></ul>
ference 2008. Lisbon</li></ul>  +
WeitereProjektdarstellungen <div>http://gepris.dfg.de/gepris/projekt/34221490/ergebnisse</div>  +
Kategorien Projekt
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